Es gibt Zeiten, in denen man sich fragt, ob die Geschichte irgendwohin führt. Katastrophen, Ungerechtigkeiten, endlose Wiederholungen — manchmal scheint die Welt eine geschlossene Schleife zu sein, ohne Ausgang. Und die Frage stellt sich: Hat das alles einen Sinn?
Jesus verlässt die Jünger nicht ohne ein Versprechen. Er geht, um einen Ort zu bereiten — und er wird wiederkommen. Die Wiederkunft ist kein apokalyptisches Ornament; sie ist das lebende Ende des Evangeliums. Sie sagt: Die Geschichte hat eine Richtung. Und ihr Ziel ist eine Person.
„Und wenn ich hingehe, euch die Stätte zu bereiten, will ich wiederkommen und euch zu mir nehmen."
Johannes 14,3